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Ausflug in die Lüneburger Heide

Ausflug in die Lüneburger Heide

46 unternehmungslustige Siedler und Freunde der Siedlergemeinschaft starteten bei bestem Wetter gen Norden in die Lüneburger Heide. Unterwegs gab es das Siedlerfrühstück, ehe es weiter in die romantischen Fachwerkstadt Celle ging. Bedingt durch ein großes Oldtimer-Treffen war die Stadt proppenvoll. Die Urlauber genossen das lebhafte Treiben und bewunderten nicht nur die herrlichen Fachwerkhäuser, sondern auch die tollen alten Autos und Traktoren.

Am nächsten Morgen ging es mit dem Heide-Express durch die malerische Landschaft rund um Fintel. Ein Akkordeonspieler begleitete die Gruppe und es wurde kräftig gesungen. Den Nachmittag konnte jeder Teilnehmer nach Lust und Laune verbringen. Nach der Stärkung gab es Unterhaltung in der Eurotropic-Halle. Bingo und Tanz waren angesagt.

Teilnehmer trotzen dem Regen

Am dritten Tag stand die Salz- und Hansestadt Lüneburg auf dem Plan. Die schöne Stadt mit ihrer Backsteingotik und den wunderschönen Giebeln begeisterte die Besucher trotz einiger Regenschauer. Der Abend begann mit einer Modenschau und anschließender Tanzveranstaltung. Tags darauf standen Bremen und das Künstlerdorf Worpswede auf dem Programm. Bremen mit seinen berühmten Stadtmusikanten und dem Roland vor dem gotischen Rathaus sowie dem St. Petri Dom und dem mittelalterlichen Gängeviertel Schnoor mit seiner kleinen Bonbonmanufaktur waren sehr interessant. Worpswede, das unweit gelegene Künstlerdorf brachte die Gruppe besonders durch das "Café Verrückt" zum Schmunzeln. Keine Wand gerade - dort würde jeder Architekt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Kutschfahrt das i-Tüpfelchen

Absolutes Highlight war am nächsten Tag die Kutschfahrt in den Naturpark Höpen bei Schneverdingen. Quer durch die sich in voller Bandbreite zeigende Heidelandschaft mit den weiten Heideflächen ging die Fahrt zum Heidegarten. "Die Zeit hier ist viel zu kurz" ", meinte Renate Klenantz und alle stimmten zu. Auch am letzten Abend bot das Hotel Unterhaltung und Tanz, ehe es ans Kofferpacken ging.

Die Rückfahrt wurde unterbrochen durch einen Besuch der nordhessischen Stadt Alsfeld, welche ebenfalls mit schönem Fachwerk aufwartete. Am Abend kam man gut gelaunt im Hirschacker an. "Ich wäre gerne noch eine Woche geblieben" ", sagte Sylvia Mocker wehmütig. bd

 

© Schwetzinger Zeitung, Freitag, 11.09.2015